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Dorint Park Hotel Bremen
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Das Dorint Park Hotel Bremen – Ein Haus mit Geschichte

Um die Geschichte des Park Hotels zu erzählen, beginnt man im Jahre 1872. In jenem Jahr wird das Ausflugsrestaurant „Parkhaus“ errichtet, wo heute das Dorint Park Hotel Bremen steht. Es bietet sagenhafte 1000 Sitzplätze und einen herrlichen Blick über den Hollersee.

Im Jahr 1874, pünktlich zur „Internationalen Landwirtschaftlichen Ausstellung“, erweitert man das Parkhaus um zwei Seitenflügel. Im Rahmen der „Nordwestdeutschen Gewerbe- und Industrieausstellung“, sechs Jahre später, wird die Kuppel erschaffen, welche noch heute das Wahrzeichen des Dorint Park Hotels ist.

Der Kuppelbau ist nach Plänen des Bremer Architekten Georg Poppe erbaut. Nun dient das Parkhaus als Ort für rauschende Festen und Konzerte. Leider wird das Werk im Oktober 1890 durch einen Brand vollkommen zerstört.

In den darauffolgenden Jahren wird provisorisch ein Gartencafe betrieben, da man sich nicht einig darüber ist, ob es einen Neubau geben soll.

1912 wird wieder ein Parkhaus errichtet, diesmal nach den Plänen des Architekten Rudolph Jacobs. Auch hier bildet der ovale Kuppelbau das Zentrum. Leider hält dieses Werk nicht lange, denn nun wütet der 2. Weltkrieg und das neu errichtete Parkhaus fällt den Bomben zum Opfer. Ein Teil des Hauses wird wieder aufgebaut.

Viele Jahre später, 1951, entschließt sich der Bremer Bürgerparkverein aus dem einztigen Parkhaus ein Grandhotel zu erbauen. Wie auch schon vorher, soll der Kuppelbau im Vordergrund der Bauarbeiten stehen. Dieser Bau wird von dem Architekten Herbert Anker durchgeführt.
1956 öffnet das Park Hotel, mit 108 Zimmern, erstmals seine Pforten. Im Westflügel befinden sich die Fest- und Konferenzräume und im Ostflügel der gastronomische Bereich. Im Untergeschoss liegt, wie auch heute, die Tiefgarage.

1968 erhält der Westflügel einen Anbau durch den Architekten Klaus Rosenbusch und 2004 wird der Ostflügel durch Gert Schulze erweitert. Heute steht das Park Hotel Bremen, mit seinen inzwischen 175 Zimmern, unter Denkmalschutz.